Der Berg ruft, die Piste lockt. Rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung steht im Winter regelmässig auf einem oder zwei Brettern. Erstaunlich ist das nicht, denn unsere Alpen laden geradezu ein, in die Skischuhe zu steigen und über den Schnee zu sausen. Die gesundheitlichen Effekte gehen dabei über den Kraftaufwand und das Koordinationsvermögen hinaus: An der frischen Luft unter der Wintersonne lässt sich effizient Energie tanken. Skifahren als Nationalsport für Körper und Wohlbefinden.
Doch was ist mit den anderen zwei Dritteln, die nicht auf Skier oder dem Snowboard stehen? Zu teuer, zu aufwändig, nie gelernt, kein Interesse – die Gründe sind vielseitig. Glücklicherweise lässt sich das Bewegungspensum leicht mit ganzjährigen Sportangeboten abdecken. Doch wäre es nicht schöner, Sportarten explizit für die kalte Jahreszeit nachzugehen? Daher: Drei sportlich-winterliche Alternativen zum Skifahren.