Ständig müde und nicht voll leistungsfähig? Anhaltende Erschöpfung kann auf einen Eisenmangel hindeuten. Mit den folgenden Tricks den Eisenspeicher wieder auffüllen und neue Energie tanken.
Kleine Menge, grosse Wirkung – auch wenn das Spurenelement Eisen nur einen Bruchteil unseres Körpers ausmacht, hält es dessen lebenswichtige Funktionen am Laufen. Eisen ist zum Beispiel als Baustein in den roten Blutkörperchen zuständig dafür, dass alle Zellen und Organe mit Sauerstoff versorgt werden. Dadurch erhalten wiederum die Muskeln Schub und können grössere Belastungen aushalten.
Doch was, wenn diese ohnehin schon geringe Menge an Eisen im Körper noch knapper vorhanden ist – wie etwa bei Frauen aufgrund starker Menstruationsblutungen? Die Folge ist eine beeinträchtigte Sauerstoffzufuhr, die zu folgenden Symptomen führen kann:
Da der Körper bei einem Eisenmangel auf Sparflamme läuft, wird das vorhandene Eisen für seine wichtigste Funktion eingesetzt: die Bildung von roten Blutkörperchen. Was dabei hintenanstehen muss, sind Haare und Nägel. Aus diesem Grund treten bei einer Eisenunterversorgung auch häufig Haarausfall und brüchige Nägel auf.

Eisenmangel vorbeugen? Das Rezept lautet Ernährung – die Informationen dazu liefern die nachfolgenden Tipps:
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