Bei der Meal-Prep-Methode geht es darum, Speisen vorausschauend zuzubereiten. Das ist nicht nur schonend fürs Portemonnaie, sondern unterstützt auch eine bewusste und nachhaltige Ernährung, die auch Ihrer Gesundheit zugutekommt.
Wenn man schon in der Küche steht, warum nicht gleich für die ganze Woche vorkochen? Mit dieser zeitsparenden Massnahme kann man sich trotz des hektischen Alltags gesund ernähren. Diese fünf Tipps helfen bei der Umsetzung.

Bevor man zum Kochlöffel greift, braucht es eine sorgfältige Planung. Dabei geht es nicht nur darum, für wie viele Tage man vorkochen möchte, sondern auch, was genau gekocht werden soll. Eine ausgewogene Mahlzeit berücksichtigt saisonales Gemüse sowie gesunde Protein-, Kohlenhydrat- und Fettquellen.
Gemäss der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE) sollte eine ausgewogene Hauptmahlzeit mindestens Gemüse oder Früchte, eine Kohlenhydrat- und eine Eiweissquelle enthalten. Fette lassen sich zum Beispiel durch Nüsse oder Chiasamen ergänzen. Eine übersichtliche Darstellung der einzelnen Nahrungskategorien und der zugehörigen Lebensmittel finden Sie hier.
Nachdem die Mahlzeiten festgelegt sind, erstellt man die Einkaufsliste. Welche Zutaten hat man bereits in der Küche? Was fehlt noch, und wie viel wird benötigt?
Nachdem die Mahlzeiten gekocht sind, sollten sie kurz abkühlen, bevor sie im Kühlschrank gelagert werden. Die Kälte verlängert die Haltbarkeit, diese hängt jedoch stark von den verwendeten Zutaten ab. Überschüssige Portionen kann man im Tiefkühler einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt geniessen.
Gesunde Salate lassen sich schnell zubereiten. Es kann helfen, das Gemüse nach dem Einkauf oder während des Meal Preppings zuzuschneiden, damit die Zutaten jederzeit griffbereit sind.