Die Gesundheitsbefragung des Bundesamts für Statistik zeigt, dass jede dritte Person in der Schweiz an Schlafstörungen leidet. Betroffen sind immer mehr auch junge Menschen. Dabei ist guter Schlaf wichtig für die Gesundheit – körperlich und geistig.

Der Einfluss von Schlaf auf die mentale Gesundheit ist beträchtlich: Nicht nur der Umgang mit Stress, sondern auch wie Alltagssituationen emotional bewertet werden, hängt von der Menge und Qualität des Schlafs ab. Wer über längere Zeit hinweg schlecht oder zu wenig schläft, ist anfälliger für psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angstzustände.


Was kann man machen, wenn man unter Schlafstörungen leidet? Selbst für eine bessere Schlafhygiene sorgen, weiss Dr. Silke Schmitt Oggier, Chefärztin Telemedizin bei santé24. In der Videoserie gibt sie wertvolle Tipps, wie man zu einem gesünderen Schlaf kommt.
Schlafprobleme wie Ein- oder Durchschlafstörungen sowie zu frühes Erwachen, die über längere Zeit bestehen, können gesundheitliche Folgen haben. SWICA begleitet Betroffene mit Coaching Calls oder angeleiteten Online-Selbsthilfetrainings.