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Fünf Gründe, warum Golfen gesund ist

Golfen gilt heute als beliebter Breitensport – und das aus gutem Grund: Die Bewegung an der frischen Luft fördert die Fitness, baut Stress ab und stärkt das Wohlbefinden. Erfahren Sie, weshalb Golfspielen Ihrer Gesundheit besonders zugutekommt.

Autor/inOlivia Fey
2 Minuten Lesezeit20. September 2020

Das Klischee, dass nur ältere Herren in Karohosen Golf spielen und mit dem Elektrowagen von Loch zu Loch fahren, ist längst überholt. Egal ob jung oder alt, sportlich oder unsportlich: Golfen ist eine Aktivität für jedermann, denn die Sportart trägt zu unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden bei. Fünf Gründe, warum sie Golfen auch mal versuchen sollten:

1. Sonne und Luft

Wer regelmässig Golf spielt, hält sich für mehrere Stunden draussen auf: In dieser Zeit kann der Körper viel Vitamin D tanken, denn ein Grossteil davon wird durch Einwirkung von UVB-Strahlung unter unserer Haut gebildet. Dies beugt einem Vitamin-D-Mangel in der dunklen Jahreszeit vor, da der Speicher gut gefüllt wird. Zudem regt Bewegung an der frischen Luft den Kreislauf und die Durchblutung an.

2. Viel Bewegung

Eine 18-Loch-Runde dauert in der Regel vier bis fünf Stunden, in denen man mit einer Geschwindigkeit von bis zu sechs Stundenkilometern unterwegs ist. Dabei verbrennt der Körper ungefähr 1200 Kalorien. Ausserdem bewegt man sich meist in hügeligem Gelände und trägt auch einige Kilos an Ausrüstung mit sich herum – dabei kommt man ganz schön auf Touren. Das setzt natürlich voraus, dass man den Elektrowagen stehen lässt und den Golfparcours zu Fuss bestreitet.

3. Stress abbauen

Entspannung und Bewegung in der Natur helfen uns dabei, einen Gang runterzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen. Golf ist ein idealer Ausgleich zum Alltagsstress. Je nach Lust und Laune kann man mit einem Partner oder auch alleine spielen.

4. Konzentration und Gleichgewicht fördern

Beim Golfen bleibt man immer fokussiert – das stärkt die Konzentrationsfähigkeit und wirkt sich positiv auf die Hirnleistung aus. Beim Üben der Schlagtechnik wird zudem der Gleichgewichtssinn geschult: Davon profitieren sowohl Jüngere als auch Ältere.

5. Geringes Verletzungsrisiko

Golf gehört zu den Sportarten mit geringem Verletzungsrisiko. Gelegentlich treten Beschwerden im Rücken-, Ellbogen- oder Handbereich auf. Mit einer sauberen Technik, gutem Aufwärmen und passender Ausrüstung lässt sich vielen Beschwerden vorbeugen. Unfälle durch Zusammenstösse mit dem Schläger oder fliegenden Bällen sind eher selten.

Golfen in der Schweiz

Die schönsten Golfplätze der Schweiz finden Sie auf der Website von Schweiz Tourismus. SWICA ist offizieller Partner von Schweiz Tourismus und unterstützt mit der Zusammenarbeit die Förderung des Schweizer Tourismus sowie die Verbundenheit mit dem Reiseland Schweiz.

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