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Locker abhängen: Aerial Yoga

Leicht wie ein Vogel: Beim Aerial Yoga werden die Asanas in der Luft schwebend praktiziert, um so richtig loslassen zu können und gleichzeitig Kraft aufzubauen. Dazu benötigen Sie ein spezielles Tuch, das Sie an einer Stange, an der Decke oder draussen an einem dicken Ast aufhängen. Herrlich, erfordert allerdings ein gutes Balancegefühl.

Schwitzend entspannen: Hot Yoga

Wenn Sie hohe Temperaturen lieben, ist vielleicht Hot Yoga das Richtige für Sie. Es ist eine Variante des Bikram Yoga, allerdings werden die Übungen bei Temperaturen zwischen 27 und 40 Grad durchgeführt. In der Regel findet Hot Yoga in entsprechend aufgeheizten Studios statt. Aber wer sagt denn, dass man diese Variante nicht auch an einem heissen Sommertag draussen ausüben kann?

Fast wie Fliegen: Acro Yoga

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Für Acro Yoga braucht es drei Personen: Base, Flieger und Spotter. Die Base liegt auf dem Boden und bringt den Flieger von einer Position in die nächste. Der Spotter sorgt dafür, dass der Flieger nicht runter fällt. Dann kanns losgehen mit Übungen, die «Star», «Suuper-Yogi» oder «Hängematte» heissen. Am liebsten natürlich an einem schönen Sandstrand, eine Wiese tuts aber auch.

Üben mit Paarhufern: Goat Yoga

Die Idee fürs Goat Yoga kommt – natürlich – aus den USA. Die Farmerin Lainey Morse aus Oregon praktiziert umgeben von ihren Ziegen Yoga und kann dabei besonders gut entspannen. Dabei tun die Ziegen eigentlich nur das, was sie immer tun: Herumtollen, Gras kauen, meckern und verdauen. Das Konzept funktioniert übrigens auch mit Kühen, Lamas oder Schafen. Klare Luft, idyllische Landschaften und ein strahlend blauer Himmel – beste Voraussetzung für die totale Entspannung.

Volle Konzentration auf dem Wasser: SUP Yoga

Die Kombination aus Stand-up-Paddeling und Yoga ist eine recht wacklige Angelegenheit. Statt auf der Yogamatte wird auf dem Brett direkt im Wasser geübt. Nicht ganz einfach, aber nebst einem effizienten Körpertraining wird das Gleichgewicht geschult – und die Konzentration. Denn wenn man nicht ganz bei der Sache ist, kann es zu einem kühlen Bad kommen. Nicht zuletzt ist aber das Üben auf dem See für alle Sinne ein Genuss.

Feucht-fröhlich: Aqua Yoga

Statt auf die Yogamatte ins Schwimmbecken oder besser noch in den See: Aqua- oder Wasser-Yoga ist eine gute Wahl für alle Wasserratten. Die Übungen werden stehend oder schwebend ausgeführt, allenfalls mit Hilfsmitteln wie einer Poolnudel. Verspannungen lösen sich so leichter, und durch den Druck des Wassers werden die Atemübungen optimiert und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt. Nicht zuletzt erhöht der Widerstand des Wassers die Muskelarbeit. Aqua Yoga ist also das perfekte Sommertraining, gerade bei heissen Temperaturen.

Aus voller Kehle: Lachyoga

Die Pandemie hat vielen von uns auf die gute Laune geschlagen. Höchste Zeit also, das Lachen wiederzuentdecken. Beispielsweise mit Lachyoga. Dieses stärkt nicht nur unser Immunsystem und das Selbstwertgefühl, sondern trainiert auch die Lunge, setzt Glückshormone frei und hilft gegen depressive Verstimmungen. Wie das geht, lassen Sie sich am besten durch eine Fachperson zeigen.

Schwitzen mit Asanas: HIIT-Yoga

Intensives Muskeltraining und entspannendes Yoga? Was auf den ersten Blick nicht zusammenpasst, ist ein sehr effektives Workout. Es verbindet Elemente aus dem Yoga mit dem klassischen High-Intensitiy-Interval-Training. So werden einerseits die Beweglichkeit und die Konzentration gefördert, anderseits aber auch Kraft und Ausdauer. Kurz: Schnell und langsam kombiniert – das bringts.

Üben auf dem Seil: Slackline-Yoga

Yoga und Slacklinen – also Balancieren auf dem Seil – haben manches gemeinsam. Bei beiden Sportarten geht es um Ruhe und Konzentration, um Fokussierung, An- und Entspannung. Viele Yoga-Übungen lassen sich auf der Slackline durchführen. Eine recht anspruchsvolle Angelegenheit in Sachen Balance. Wer sich das (noch) nicht zutraut, kombiniert Übungen auf dem Boden mit der Slackline. Und natürlich wenn immer möglich draussen an der frischen Luft.

Unter Männern: Brother Yoga

zu praktizieren. Für sie gibt es das Brother Yoga, auch Bro-Yoga oder Broga genannt, das ebenso drinnen wie auch draussen stattfinden kann. Je nach dem wird beim Männer-Yoga mehr Wert auf Kraftübungen als auf Meditation gelegt. Was aber auf jeden Fall wichtig ist: Die Förderung des Gemeinschaftsgefühls, Brüder eben.
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